Strom sparen (Teil 1): In der Küche
Man wird es kaum glauben, aber bei den scheinbar kleinen alltäglichen Dingen beginnt es. Die tägliche Menge von Energie, die in Deutschland von Haushalten verbraucht wird, beträgt, ohne die Einbeziehung des Verbrauchs durch PKW’s, ca. 30 % des gesamten Energieverbrauchs. Die so genannte typische Haushaltstechnik wird oft energietechnisch völlig uneffizient konstruiert.
Die Gebäudeheizung und die Aufbereitung von Warmwasser haben dabei den größten individuellen Anteil am Gesamtenergieverbrauch eines Haushaltes. 2 % des Gesamtverbrauchs gehen auf die Beleuchtung zurück. Bei angebotenen Haushaltsgeräten wurden Energieeffizienz-Klassen eingeführt. Bereits in der Küche kann man mit dem Energiesparen beginnen. Spülmaschinen sollten immer voll gefüllt sein. Bei Elektro-Herden muss man immer zu den Kochplattengrößen passende Töpfe verwenden.
Die Bodenfläche des Topfes sollte nicht kleiner als die der Kochplatte sein. Man sollte immer mit geschlossenem Topfdeckel kochen. Eierkochen: Das geht am besten mit einem Eierkocher. Wasserkocher und Tauchsieder sind oftmals energieeffizienter als der Herd, auch Mikrowellen. Eine Kaffeemaschine muss mit einer Thermoskanne kombiniert werden. Bei längerem Kochen muss die Herdplatte temperaturmäßig so niedrig wie möglich eingestellt werden.
Immer sinnvoll: Der Einsatz eines „Schnell-Kochtopfes“ (Dampfdrucktopf). Auch Kühlschränke benötigen nicht gerade wenig Energie. Sie müssen regelmäßig abgetaut werden, weil Eis im Inneren den Wirkungsgrad der Geräte verringert.
Lesen Sie hier wie man Strom im Wohnzimmer bzw. im restlichen Haushalt sparen kann.
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