Energieeffizienz

Energieeffizienz

Was bedeutet das, lieber Leser? Also erst einmal herzlich willkommen auf dieser Homepage und vielen Dank für Ihr geschätztes Interesse. Sie werden es ganz schnell bemerken, dass dies eine Thematik ist, die jeden betrifft. Denn: Am Ende kostet ineffizienter Energieverbrauch Geld. Und spätestens dann, wenn es teuer wird, denkt man mit.

Das ist dann genauso wie beim Rasen im Straßenverkehr. Es geht darum, einen gewünschten Nutzen mit dem Einsatz von so wenig Energie wie möglich zu erreichen. Jeder unnötige Verbrauch von Energie muss vermieden werden. Mit dem Begriff „Nutzen“ ist Folgendes gemeint: die Herstellung gewünschter Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen. Der Begriff „Energy Performance“ erlangte mit der entsprechenden EU-Richtlinie aus dem Jahre 2002 praktische Bedeutung. Dies wurde dann in nationales Recht umgesetzt: „Energieeinspargesetz“ (EnEG).

Danach ist die Energieeinsparung das Maß für die Energieeffizienz. Zu beachten ist dabei die Vorkette des Endenergieverbrauchs. Heizen mit Holz: Das wird immer sehr schön als Alternative zum Heizen mit Öl oder Gas angepriesen. Bloß: Was fallen damit im Vorfeld für Kosten an? Man sollte erstens eigenen Wald besitzen und über einen Traktor verfügen. Die Motor-Kettensäge benötigt auch Öl und Benzin. Das Holz muss nach dem Fällen der Bäume zersägt und gespalten werden. Wer Energie wirklich effizient nutzen möchte, muss auch in solchen Zusammenhängen denken.

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Energieeffizienter Hausbau

Energieeffizienter Hausbau

Hierbei fallen uns zunächst zwei Begriffe ein: Niedrigenergiehaus und Passivhaus. Wir kommen darauf noch gesondert zurück. Aber man muss nicht gleich so weit gehen. Auch für alle anderen neu zu errichtetenden Gebäude gibt es Regeln zu beachten, die der Gesetzgeber jeweils vorschreibt. Es ist zwar nicht zwingend vorgeschrieben.

Aber: Wer über eine moderne Heizungsanlage verfügt, sollte den Heizkessel samt Zubehör jährlich von einem zugelassenen Installateur-Meister überprüfen und reinigen lassen. Das trägt ganz wesentlich zur Effizienz der Anlage bei. Zudem sind alljährliche Emissionsmessungen durch den zuständigen Schornsteinfeger durchführen zu lassen. Diese sind künftig nicht mehr an bestimmte zugewiesene Regionen gebunden, sondern können frei ausgewählt werden. Zu jeder Genehmigungsplanung für einen Neubau gehört ein Wärmebedarfsausweise nach § 12 der Wärmeschutz-Verordnung.

Dabei wird ein Gebäude mit normalen Innentemperaturen unterstellt. Hierin ist der Jahres-Heizwärmebedarf anzugeben. Die Stärke der Außenwände spielt hierbei eine wichtige Rolle. Auch deren Material. Für Baustoffe gibt es einen Wärmedurchgangskoeffizienten. Dach- und Dachdeckenflächen spielen natürlich auch eine wichtige Rolle. Wer sich für Dämmungsmaterialien interessiert, sollte im Internet oder bei örtlichen Maler-Fachbetrieben anfragen.

Je nach Quadratmeter und ausgewähltem Material kostet die Dämmung einer Hausfassade zwischen 70 und 170 €. Im Wärmebedarfsausweis sind auch die geplanten Fenster und Außentüren aufzuführen. Auch die Innenmauern zu ungeheizten Nebenräumen mit ihren Mauerstärken.

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