Strom sparen (Teil 3): Im Haushalt

Strom sparen (Teil 3): Im Haushalt

Man mag es nicht glauben, aber zum Stromsparen gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten. Man denkt aber bloß oft nicht daran. Da gibt es manchmal die seltsamsten Kombinationen. Lebensmittel aus der heimischen Region kaufen. Spart Transportkosten. Energiesparende Geräte kaufen, das erbringt oftmals 40 bis 50 % weniger Energieverbrauch. Man kann auf überflüssige oder nur halb gefüllte Kühltruhen getrost verzichten.

Antennenverstärker für nicht mehr genutzte Dachantennen deaktivieren. Ladegeräte für Handys, Laptops und Akkus sollte man in Fällen ihrer Nichtnutzung vom Netz trennen. Zu Spitzenlastzeiten keine Nutzung von Maschinen und Geräten. Unnötige Neuanschaffungen von Geräten vermeiden, außer, man erzielt damit Energieeinspareffekte. Das muss man sich vor der geplanten Investition durchrechnen. Ein hydraulischer Abgleich lässt Pumpen in Warmwasser-Aufbereitungsanlagen effizienter laufen und spart bis zu 85% des Stromverbrauchs ein.

Ein großer Energieverschwender ist ein Aquarium. Dieses muss mit einem Deckel verschlossen werden, um Verdunstungen zu vermeiden. Auch das Einsparpotenzial durch die Digitalisierung ist nicht zu unterschätzen. Man kann ja heutzutage fast alles aus dem Internet herunterladen. Man leistet somit einen indirekten Beitrag zur Energieeinsparung, weil Papier und Kunststoffe eingespart werden. Fossile Energieträger werden zunehmend weniger bzw. ihre Förderung immer teurer. Damit werden erneuerbare Energien zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Lesen Sie hier wie man Strom in der Küche bzw. im Wohnzimmer sparen kann.